Datenschutz = Mitarbeitersensibilisierung

Für die Beschäftigten eines Unternehmens oder einer Behörde ist Datenschutz oftmals ein sehr abstraktes Thema. Sie verstehen vielfach nicht die Ursachen, Wirkungen und Werkzeuge um einen effektiven Datenschutz im Rahmen der täglichen Arbeit zu gewährleisten.

Und es finden sich auch ganz unterschiedliche persönliche wie kulturelle Anspruchshaltungen. Die eine Mitarbeiterin würde zum Beispiel keinesfalls das eigene Foto ins Internet stellen und der andere Mitarbeiter postet alle Fotos und Eindrücke des letzten Urlaubs. Der überzeugte Satz  “Ich habe nichts zu verbergen.” einer Mitarbeiterin überträgt sich gegebenenfalls ebenso auf den Umgang mit den unternehmenseigenen Daten, wie der Satz “Jede Videoüberwachung ist ein Grundrechtseingriff.”.

Für Sie ist wichtig, dass Ihre Beschäftigten an einem Strang ziehen, also in Bezug auf Ihre internen Abläufe ein gemeinsames Verständnis teilen.

Schulungen, Richtlinien und Broschüren sind dabei ein wichtiger Bestandteil.

Idealerweise werden einzelne Fachbereiche bzw. Sachgebiete mit auf sie angepassten Maßnahmen erreicht. Sowohl Begriffe, vorgestellte Prozesse als auch die jeweiligen Rechtsgrundlagen unterscheiden sich zum Teil enorm.

Gemäß Artikel 39 Abs. 1 Buchstabe b) der EU Datenschutz-Grundverordnung gehört es ab dem 25. Mai 2018 zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten die an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter zu sensibilisieren und zu schulen.

Wir können Sie dabei unterstützen, die für Sie passenden Schulungs- und Sensibilisierungsprogramme zu planen, aufzusetzen und durchzuführen.